Virtuelle Marktplätze: Die Zukunft des industriellen Einkaufs
[14.10.1999]
Die Zukunftsvisionen der Internet-Pioniere werden wahr. Im Schatten von
E-Bay und Amazon ist der elektronische B-to-B-Commerce zu einem
internationalen Großprojekt herangewachsen. Industrielle Waren und
Dienstleistungen im Wert von 43 Milliarden Dollar wurden 1998 im
Internet umgesetzt. 2003 werden es nach Forrester Research bereits 1000
Milliarden Dollar sein. Den Durchbruch bringen neue Geschäftsformen,
die die Vorteile der Online-Wirtschaft erstmals in E-Praxis umsetzen.
Auf dem elektronischen Weltmarkt des industriellen Ein- und Verkaufs
übernimmt eine neue Spezies von Internet-Zwischenhändlern die
Organisation der Märkte. E-Intermediaries, wie Vertical Net, schalten
Käufer und Verkäufer zu Tausenden per Mausklick zusammen.
Die Zukunftsvisionen der Internet-Pioniere werden wahr. Im Schatten
von E-Bay und Amazon ist der elektronische B-to-B-Commerce zu einem
internationalen Großprojekt herangewachsen. Industrielle Waren und
Dienstleistungen im Wert von 43 Milliarden Dollar wurden 1998 im
Internet umgesetzt. 2003 werden es nach Forrester Research bereits 1000
Milliarden Dollar sein. Den Durchbruch bringen neue Geschäftsformen,
die die Vorteile der Online-Wirtschaft erstmals in E-Praxis umsetzen.
Auf dem elektronischen Weltmarkt des industriellen Ein- und Verkaufs
übernimmt eine neue Spezies von Internet-Zwischenhändlern die
Organisation der Märkte. E-Intermediaries, wie Vertical Net, schalten
Käufer und Verkäufer zu Tausenden per Mausklick zusammen. Der
phänomenale Aufschwung des Internet-Business wird in der Öffentlichkeit
in aller Regel mit den Namen der großen Markenartikler des
Onlinegeschäftes assoziiert. Der Auktionator E-Bay, der Buchhändler
Amazon oder der Flugticketverkäufer Priceline sind Musterbeispiele für
öffentlichen Ruhm. Es sind zugleich Unternehmen, die mehr durch
spektakuläre Börsengewinne - und zum Teil auch -verluste - als durch
reale Umsätze im Mittelpunkt des Interesses stehen. Hinter
der Kulisse der glamourösen Konsumwerte tobt ein Machtkampf um das
zukünftige BtB-Geschäft auf der weltweiten Infoautobahn. Das Potential
des Marktes, auf dem ein Schraubenanbieter aus Yuan mit dem ihm bis
dahin noch nicht einmal dem Namen nach bekannten Konkurrenten aus
Wanne-Eickel auf einem Level in Wettbewerb tritt, kann kaum mit Zahlen
veranschaulicht werden. Der grenzenlose Konkurrenzkampf auf Mausklick
ist eine atemberaubende Vorstellung. Aber Halt, er ist auch noch lange
nicht die Realität. Selbst in den USA steckt der
BtB-Ecommerce noch in den Kinderschuhen. Die Regel ist die
elektronische Abwicklung der Geschäfte zwischen zwei Partnern, die ihre
Geschäftsbeziehung aus dem Offline in das Online übertragen haben.
Daneben haben sich einige wenige Unternehmen etabliert, die, so wie die
Computermarke Dell, ein Direktgeschäft mit einer Vielzahl von
Business-Kunden aufgebaut haben. Die Vorteile des Internets aber werden
erst zur Geltung kommen, wenn auf einer Site oder unter einem Portal
eine Vielzahl von Anbietern auf eine Vielzahl von Nachfragern trifft.
Die Nutzung des Internet im Bereich BtB hat in Europa bisher mehr
Enttäuschungen als Erfolge hervorgebracht. Viele Unternehmen
durchlaufen gerade eine Phase der Neuorientierung, nachdem sie mit
ihren ersten Gehversuchen im Web gescheitert sind. Die Einsicht macht
sich breit, dass die positiven Erfahrungen aus dem Konsumentengeschäft
nicht ohne weiteres auf den industriellen Handel übertragbar sind.
Industrielle Märkte sind durch vielfältige Preisdifferenzierungen und
Branchengewohnheiten geprägt, die in jedem Einzelfall die Vereinbarung
individueller Konditionen erforderlich machen. Das differenzierte
Einkaufsverhalten industrieller Kunden, die Erklärungsbedürftigkeit der
Produkte sowie der Wunsch nach individuellen Kaufabschlüssen machen
eine eigenständige Ecommerce-Konzeption notwendig. Die
Vorstellung, dass suchende Einkäufer, angezogen durch den innovativen
Charakter einer Website, mehr oder weniger automatisch schon über die
entsprechende Site stolpern werden, hat sich als Irrtum erwiesen. Die
Erfahrungen sind ernüchternd. Der erhoffte Traffic hat sich nicht
eingestellt. Nur in seltenen Fällen ist es gelungen, neue Kunden über
das Internet zu gewinnen. Einige Unternehmen konnten teilweise die
Transaktionskosten senken, sie müssen aber zusätzlich die herkömmlichen
Vertriebswege unterhalten. Eine unerwünschte doppelte Kostenbelastung
ist die Folge. Das Fazit: Nur wenn es gelingt, ein
attraktives Business-Modell für den Internethandel zu entwickeln,
werden die einkaufenden Unternehmen auch bereit sein, sich den
Anforderungen des Online-Geschäftes zu unterwerfen. Festzuhalten bleibt
außerdem, dass eine Nachbildung des Offline im E-BtB keine realistische
Vorstellung ist. Die neue Technik wird die Gesetze der Kooperation
zwischen Ein- und Verkauf neu definieren. Schon der mühsame
Anlauf der Online-Geschäfte mit der Massenkundschaft beweist, dass der
Aufbau eines E-Business auf keinen Fall leichter ist als die Eröffnung
einer Ladenkette im realen Leben. Aufwendige Software, die Organisation
von Zahlungsverkehr und Bonitätsprüfung, Datenschutz und die
Durchsetzung einer Marke als die eine Adresse für dieses eine Geschäft
machen im Internet den Firmengründern das Leben schwer. Im Licht stehen
wenige, die Erfolg haben. Die im Schatten des Mißerfolges aber will
niemand mehr sehen. Grundsätzlich anders als bei allen
Offline-Geschäften ist die Alleinstellung der Sieger. Im Internet kann
aufgrund der absoluten Markttransparenz und des wirtschaftlichen
Zwanges zu großen Zahlen in einer Branche immer nur ein Anbieter
wirklich groß werden. Kleinere Anbieter oder Nischenmarken verlieren
ihre Daseinsberechtigung als selbständige Marktteilnehmer. Sie müssen
bei einem der Veranstalter eines großen Marktes Unterschlupf suchen.
Der Zwang zu großen Teilnehmerzahlen führt dazu, dass selbst ein so
erfolgreicher, wenn auch mit hohen Verlusten wirtschaftender Verkäufer
wie Amazon ununterbrochen nach neuen Themen Ausschau hält: Die Bücher
werden durch andere Artikel des täglichen Lebens ergänzt. Dadurch
werden dann auch wieder mehr Kunden angezogen. Dadurch kann das
Unternehmen irgendwann in die Gewinnzone vorstoßen. Das
Beispiel E-Bay zeigt, dass der Weg zum Erfolg nur über ein
allumfassendes Angebot an Versteigerungs-Themen führt. Erst durch das
Angebot von Millionen Artikeln aus allen Interessenbereichen kann der
Auktionator einen so hohen Traffic auf seiner Site generieren, dass das
Geschäft anfängt sich zu lohnen. Diese Schwelle ist trotz der
Millionenzahl von Kunden bei E-Bay noch lange nicht nachhaltig
überschritten. Der Aufbau der Marke und die Verwaltung von Millionen
Transaktionen sind so teuer, dass der Schritt zu einer angemessenen
Verzinsung der eingesetzten Mittel erst in ferner Zukunft stattfinden
kann. Die Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von der
Liquidity einer Website: Viele Angebote führen zu vielen Nachfragern -
und umgekehrt. Der Aufbau eines Internet-Geschäftes erfordert daher
immer hohe Vorleistungen des Investors, bis eine genügend hohe
Liquidity erreicht ist. Ab dieser Phase ist das Geschäft dann auch
gegen Konkurrenz gefeit: Der finanzielle Aufwand, ein zweites Mal und
jetzt gegen einen etablierten Konkurrenten die notwendige Liquidität
aufzubauen, ist so hoch, dass in der Regel niemand sich auf dieses
Abenteuer einläßt. So erscheint selbst der Versuch des reichsten
Konzerns der Welt, Microsoft, mit mächtigen Partnern ein
Auktionsgeschäft gegen E-Bay aufzubauen, als ein hochriskantes und
außerordentlich teures Unterfangen. Das Gesetz der großen
Zahl des Consumer-Geschäftes gilt auch im elektronischen BtB. Die Basis
für Erfolg ist immer die hohe Liquidity des Internet-Treffpunktes. Und
das auf beiden Seiten - beim Angebot wie bei der Nachfrage.
Wie aber kann ein Schraubenhersteller aus Wanne-Eickel irgendeine
nennenswerte Liquidity jemals erreichen? Er hat allein keine Chance.
Im Gegensatz zu dem Geschehen auf den Konsum-Märkten geht im BtB der
Impuls für Transaktionen nicht vom Anbieter sondern vom Nachfrager aus.
Ein Hersteller braucht eine technisch anspruchsvolle Schraube, die von
den bekannten Lieferanten bisher nicht produziert wird. Die Information
über diesen Bedarf ist für die Produzenten des Produktes eine wertvolle
Information. Eine Vielzahl von Außendienstmitarbeitern und
Marktbeobachtern beschäftigt sich heute mit dem Aufspüren von
Informationen über Nachfrage. Das heißt, der Anbieter sucht aktiv nach
dem Kunden. Die Kunden müssen sich nicht bewegen, sie werden dort
abgeholt, wo sie stehen. Auf das Internet übertragen, würde
dieses Businessmodell dazu führen, dass über eine Website oder unter
einem Portal alle Ausschreibungen einer Branche, eines Konzerns, oder
eines Landes veröffentlicht und eingesehen werden können. Hier
allerdings stellt sich die Frage, wer die Software entwickelt und
finanziert, wer die Verwaltung der Daten übernimmt und wer über die
Zugangsberechtigung der Teilnehmer entscheidet. Ganz abgesehen von der
schwierigen Frage der Organisation des Zahlungsverkehrs. Eine
weitere entscheidende Frage ist die nach der wirtschaftlichen und
technischen Leistungsfähigkeit des Anbieters und des Bestellers. Denn
der Schraubenfabrikant aus Yuan kann viel anbieten. Woher weiß der
Besteller, dass er auch so liefert, wie er sich das vorstellt? Ein
erfolgreiches Transaktionsmodell für den industriellen Bereich muss
deshalb mehr als eine für jede Nachfrage offene Marktplattform sein.
Die Suche nach einer Organisationsform ist zu einem Wettlauf der
Net-Entrepreneure geworden. Es gibt im Internet bereits eine ganze
Reihe von organisierten Märkten. Die einfachste Form wird durch e-Steel
repräsentiert: Nur eine relativ kleine Auswahl renommierter Teilnehmer
aus der Branche handelt nur das Produkt Stahl. Durch die Beschränkung
auf wenige, einander bekannte Teilnehmer und ein weitgehend
‘durchspezifiziertes‘ Massenprodukt wird Vertrauen aufgebaut. Der
Wettbewerb wird verbessert, die Transaktionskosten werden minimiert.
Allerdings ist das Modell nur für oligopolistische Märkte mit homogenen
Gütern tauglich. Einen breiteren Ansatz verfolgt das noch
junge Unternehmen VerticalNet. Das Portal bietet virtuelle Märkte für
mehr als vierzig Branchen von Nahrungsmitteln über Klebstoffe bis zu
Farben und Kunststoffen. Es werden nur Branchen aufgenommen, die
mindestens zehn Milliarden Dollar Umsatz in den USA machen. Außerdem
gilt eine Untergrenze von 3000 Firmen und mindestens 40 000 Kunden für
jede Branche. Eine ‘Storefront‘ im jeweiligen Portal kostet pro Jahr
6000 Dollar. Transaktionskosten werden nur fällig, wenn die
Organisatoren bei der Geschäftsvermittlung aktiv eingeschaltet wurden.
Eine Haftung für die Bonität der Teilnehmer gibt es nicht. Der
‘Veranstalter‘ kann schwarze Schafe aus seinem Markt eliminieren. Der
Zahlungsverkehr muss jeweils von den Vertragspartnern geregelt werden.
Für jede Branche gibt es Informationen über Branchen-News, Novitäten,
Produkttests und Empfehlungen. Nach den Angaben des Managements sind
bisher 50 Prozent der Kunden mit Geschäftspartnern handelseinig
geworden, die sie vorher nicht gekannt haben. Die
Wertschöpfung bei dieser Art von virtuellem Marktplatz liegt in der
Aggregation von Markt. Der Markt wird für Anbieter und Käufer größer
und transparenter. Gleichzeitig werden die Transaktionskosten gesenkt.
Der Erfolg des Konzeptes (und der Aktien des Unternehmens) hängt jetzt
davon ab, ob es gelingt, genügend Liquidity zu produzieren. Der
virtuelle Markt kann nur funktionieren, wenn tatsächlich ein
marktrelevanter Teil der Anbieter und Abnehmer der jeweiligen Branche
in das virtuelle Geschehen eingreift. Bei der Organisation
der Internet-Märkte wird es eine Zweiteilung geben: Vertikale
Organisationen, die Anbieter aus einer Güterkategorie zusammenbringen
und horizontale Märkte, die auf funktionale Produkte wie etwa Software,
Kredite oder die Personalbetreuung/Beratung für Unternehmen aus allen
möglichen Branchen spezialisiert sind. Ein weiteres
Unterscheidungsmerkmal ist die Organisation der Kommunikation, die
durch die jeweils eingesetzte Software festgelegt wird. Im einfachsten
Modell stellen die Anbieter Preislisten mit ihren Angeboten zur
Verfügung. Der Kunde kauft zum festen Preis wie aus einem Katalog.
Werden Auktionen als Grundlage der Transaktion gewählt, muss der
Organisator ein entsprechend aufwendiges Kommunikationsprogramm
installieren und pflegen. Im E-BtB bieten sich Auktionen an für
gebrauchte Investitionsgüter, für verderbliche Waren und für zeitlich
begrenzte Produkte wie Anzeigen in Zeitschriften oder Werbezeiten im
TV. Anreize für Nachfrager auf virtuellen Auktionen:
· Weltweite Reichweite der Bedarfsinformation und Erschließung neuer
Beschaffungsquellen, · Reduzierung bestehender Transaktionskosten, ·
Schaffung einer unmittelbaren Konkurrenzsituation und damit erhöhter
Preisdruck zwischen Anbietern und · Versachlichung (Integrität) von
Einkaufsentscheidung durch Vermeidung persönlicher Einflussnahme
innerhalb des Auktionsprozesses. Anreize für Anbieter auf virtuellen Auktionen:
· Verfügbarkeit konkreter Bedarfsinformation reduziert Blindleistung im
Vertrieb. · Die inhaltliche Qualität und Standardisierung der
Bedarfsinformationen ermöglicht eine effiziente Angebotserstellung. ·
Wachstum durch neue, bisher nicht zugängliche, weltweite
Markpotentiale. · Unmittelbarer Wettbewerbsvergleich auf Basis
verläßlicher Preisinformationen. · Bestandsoptimierung. · Erhebliche
Senkung der Vertriebskosten. Im Bereich der Massengüter wie
Strom, Stahl und Papier empfiehlt sich die Organisationsform einer
Börse. Dabei übernimmt der Organisator das Clearing und Settlement für
alle Geschäfte. Auch hier wird eine spezielle Software zum Einsatz
kommen. Eine interessante Zukunft könnte auch das Bartering
per Internet haben. Dabei spielt weniger der Tausch von Tomaten (aus
Ungarn) gegen Uhren (aus der Schweiz) in eine Rohöllieferung (aus dem
Iran) eine Rolle. Vielmehr eröffnen sich neue Möglichkeiten beim Tausch
von Produktionskapazitäten, Spezialisten-Teams oder Transportraum auf
einer weltweiten Basis. Welche Güter und Dienstleistungen
ihren Weg in das Internet finden, wird nicht zuletzt auch davon
abhängen, wie schnell sich das Einkaufsmanagement den neuen
Marktchancen öffnet. Die bisherigen bürokratischen Abläufe und
Kontrollen müssen abgebaut und durch Software-Systeme ersetzt werden.
Der elektronische Handel muss im Unternehmen eine Fortsetzung finden,
wenn die Kostenvorteile realisiert werden sollen. Der
zunehmende Wettbewerbsdruck und der Fortschritt der Globalisierung
werden bei der Akzeptanz von E-BtB eine große Rolle spielen. Der Zwang
einer internationalen Orientierung der Geschäftsvorgänge hält
unvermindert an. Das Angebot gut organisierter virtueller Märkte wird
unter diesem Aspekt insbesondere für mittelständische Unternehmen eine
Chance sein, die man nicht auslassen darf. Insgesamt wird
sich ein Trend herausschälen, der im Endeffekt nicht nur zu einer
höheren Markttransparenz führt. Es ist anzunehmen, dass die
Kunden-/Lieferantenbeziehung grundsätzlich demokratisiert wird. Die
Unternehmen werden häufiger und mit mehr Geschäftspartnern als bisher
Geschäfte abschließen. Der steil ansteigende Bedarf an
Informationen über Märkte, Produkte und Kunden ist dagegen eine Chance
für die Betreiber der virtuellen Märkte. Die Zusatzangebote an
Informationen werden ein Differenzierungsinstrument im Kampf um die
höchstmögliche Liquidity. Um die neuen Technologien in die
betriebliche Praxis umzusetzen, wird jetzt von Prof. Wildemann an der
TU München der Arbeitskreis ‘Virtuelle Märkte - Einkauf von
Commodities‘ gegründet. Weitere Informationen sind erhältlich unter
http://www.bwl.wiso.tu-muenchen.de. Systematisch werden mit
den teilnehmenden Unternehmen Wege zur sinnvollen Nutzung der neuen
Beschaffungsinstrumente erarbeitet. Folgende Themenbereiche werden
bearbeitet: · Aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich
virtueller Märkte, · Virtuelle Märkte im Kontext der Unternehmens- und
Beschaffungsstrategie, · Ausgestaltung und Typologisierung virtueller
Märkte · Beschaffungsobjekte auf virtuellen Märkten, ·
Beschaffungsprozesse auf virtuellen Märkten, · Spielregeln und
Instrumente für virtuelle Märkte und · Vorgehensweisen und
Erfolgsfaktoren für die unternehmensinterne Umsetzung.
Geplant ist die Durchführung von Pilotprojekten auf bereits
existierenden virtuellen Marktplätzen. Konkret sollen
Vertragsabschlüsse für die ausgewählten Commodities realisiert werden.
Univ.-Prof. Dr. Dr. Horst Wildemann ist Dekan der Wirtschafts- und
Sozialwissenschaftlichen Fakultät der TU München und leitet ein
industrienahes Forschungsinstitut. Er hat soeben ein umfassendes
Konzept der Einkaufspotentialanalyse in seinem neuen Buch vorgelegt. Siehe auch: Arbeitskreis: Virtuelle Märkte - Einkauf von Commodities nach oben
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