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TCW-Newsletter Ausgabe August/2 2010 | |||||||
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Sie finden diesen Newsletter als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserem Newsletterarchiv. Aktuelle ArtikelDie ersten 100 Tage in neuer Managementposition Was ist zu tun?110 Tage dauerte die Regentschaft von Napoleon Bonaparte als er am 1.
März 1815 von seinem Exil auf der Insel Elba nach Frankreich zurückkehrte.
Beendet wurde diese am 18. Juni 1815 durch die Schlacht bei Waterloo.
Seitdem steht diese „Herrschaft der hundert Tage“ als Synonym für eine
Schonfrist, die jedem neuen Amtsinhaber in Wirtschaft oder Politik gewährt
wird, bevor er maßgebliche Entscheidungen zu treffen hat. Marktpotenzial von Windkraft in IndienStromerzeugung aus erneuerbare Energien ist nicht nur in Deutschland
ein Thema. Die Industriestaaten ersetzten sukzessive ihre konventionellen
Energieträger. Aber auch die Schwellenländer, allen voran China und
Indien, versuchen ihren Energiebedarf durch ein nachhaltigen Energiemix zu
decken. Dabei haben Windkraftanlagen das größte Marktpotenzial. Der
weltweite Markt für Windenergie beläuft sich aktuell auf 30 Mrd. EUR
jährlich. Bis 2014 wird ein Anstieg um über 50% erwartet. Reduzierung der Durchlauf- und Bearbeitungszeiten durch die Reorganisation des AuftragsabwicklungsprozessesDer Betrachtungsumfang des Auftragabwicklungsprozesses ist in den
meisten Industrieunternehmen nicht eindeutig abgegrenzt. Die Abgrenzung
ist abhängig von der Komplexität der produzierten Anlagen. Bei komplexen
Produkten reicht der Auftragsabwicklungsprozess bis hin zur Inbetriebnahme
der Anlagen beim Kunden. Notwendige Bedingung für einen reibungslosen
Prozessdurchlauf ist die eindeutige Definition aller immanenten
Schnittstellen, Verantwortlichkeiten sowie Zeitvorgaben. NeuerscheinungSchnell lernende UnternehmenWeltweit werden Kosten gesenkt, Durchlaufzeiten verkürzt sowie Produkt-
und Prozeßqualität gesteigert. Echte Wettbewerbsvorteile können nur noch
dadurch erzielt werden, dass die Reaktion und Anpassung auf die laufend
veränderten Kundenbedürfnisse schneller erfolgt als bei den Wettbewerbern.
Eine dauerhafte Differenzierung ist weder über Produkte, noch über
Prozesse, sondern nur durch eine ständige Implementierung innovativer
Produkt- und Prozessverbesserungen, also das schnellere Lernen als der
Wettbewerb, erzielbar. Dies erfordert die Initiierung eines permanenten
Innovations- und Veränderungsprozesses auf allen Ebenen des Unternehmens.
Um eine hohe Lerngeschwindigkeit zu realisieren, müssen neue Lernkonzepte
eingesetzt und alle Mitarbeiter in diesen Prozeß einbezogen werden. Die
Konzepte müssen hierbei die Bereiche Produkte, Prozesse, Organisation und
Personal abdecken. TCW Newsletter ImpressumTCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG Bisherige Newsletter finden Sie in unserem Newsletterarchiv. |
Buchvorstellung
Offshoring - Outsourcing - Optimierung Globalisierung führt zu steigendem Wettbewerbs- und Kostendruck und zwingt Unternehmen zur Differenzierung durch Produkte und Technologien. Gleichzeitig eröffnet sie neue Chancen auf unerschlossenen und wachsenden Märkten in der ganzen Welt. Der fortschreitende Abbau von Handelshemmnissen ermöglicht den Unternehmen, die sich bietenden Chancen zu ihrem Vorteil zu nutzen. Die Globalisierung birgt aber auch vielfältige Risiken. Wie können diese Chancen und Risiken ermittelt werden? Welchen Einfluss haben dabei die verfolgten Ziele? Welche unternehmensspezifischen und volkswirtschaftlichen Wirkungen gehen von diesen Entscheidungen aus? In diesem Leitfaden werden erprobte Instrumente vorgestellt, die diese Fragen beantworten. Moderatoren des Münchner Management Kolloquiums 2011
Marion von Haaren wurde im Februar 2002 die Leiterin des ARD-Auslandstudios in Paris und anschließend im Juli 2007 Korrespondentin und stellvertretende Leiterin des ARD-Studios in Brüssel. Auf dem 18. Münchner Management Kolloquium wird die Journalistin moderieren.
Univ.-Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner ist Professorin für Betriebswirtschaftslehre und Risikokapitalgeberin. Neben der Tätigkeit an der TU München, für den KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance, besitzt Achleitner eine Gastprofessur an der Universität St. Gallen. Auf dem 18. MMK 2011 wird Prof. Achleitner als Moderatorin auftreten. | ||||||