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TCW-Newsletter Ausgabe September 2010 | |||||||
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Sie finden diesen Newsletter als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserem Newsletterarchiv. Aktuelle ArtikelLeitlinien der Zukunftsfähigkeit zur erfolgreichen Ausgestaltung von ProduktionssystemenEin beschleunigter Wandel der Rahmenbedingungen wie steigender
Wettbewerbsdruck, volatile Käufermärkte, Preisverfall und Kostendruck
fordert von produzierenden Unternehmen eine zielgerichtete und
zukunftsfähige Ausgestaltung des Produktionssystems zur Bewahrung ihrer
Wettbewerbsfähigkeit. Um dieser Dynamik gerecht zu werden, sollte sich die
individuelle Gestaltung der Subsysteme und Methoden des Produktionssystems
an allgemeingültigen Leitlinien zur Zukunftsfähigkeit orientieren. Quality Gate Konzept zur Realisierung einer NullfehlerproduktionVorwiegend kleine und mittelständische Unternehmen prägen die Industrie
in Deutschland. Stetig steigende Marktanforderungen fordern von den
Unternehmen ein hohes Qualitätsniveau. Die Implementierung von
Qualitätsmesspunkten in Form von Quality Gates und die Anwendung von
Design to Six-Sigma auf die Prozesse sind hierfür wesentliche
Erfolgsfaktoren. Im Rahmen eines Projekts wurde hierzu ein integriertes
Quality Gate Konzept ausgearbeitet und implementiert. Lean in Forschung und EntwicklungWährend der letzten zehn Jahre hat sich der Produktentstehungsprozess
signifikant gewandelt: Aus einem überschaubaren Entwicklungsprozess mit
einfachen und flachen Kommunikations- und Reporting-Strukturen ist ein
hoch komplexes, weltweit vernetztes Entwicklungsumfeld entstanden. Um die
steigenden Anforderungen am Markt schnell und zur vollen Zufriedenheit der
Kunden abdecken zu können, zahlen viele Unternehmen einen hohen Preis: Mit
zunehmender Komplexität sinkt die Entwicklungseffizienz stark ab. NeuerscheinungProduktionssysteme am Standort DeutschlandUm ein umfassendes Bild über die generellen Trends in der Produktion,
Rahmenbedingungen der Produktion in Deutschland sowie über
unternehmensinternen Einflussfaktoren geben zu können und hieraus
Anforderungen und Erfolgsfaktoren an die zukünftige Gestaltung der
Produktionssysteme abzuleiten, gilt es in einer Studie Leitlinien für
Unternehmen aufzustellen und Gestaltungsmöglichkeiten auszuarbeiten. Die
zukunftsfähige Ausgestaltung des Produktionssystems ist insbesondere bei
kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) relevant, bei denen häufig
konkrete Ansatzpunkte fehlen, um mit veränderten Rahmenbedingen in
Deutschland optimal umzugehen. TCW Newsletter ImpressumTCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG Sie sind mit folgender E-Mail-Adresse
angemeldet: Bisherige Newsletter finden Sie in unserem Newsletterarchiv. |
Buchvorstellung
Produktpiraterie Der Schutz vor Produktpiraterie und unbeabsichtigtem Know-how Transfer gewinnt als Management Aufgabe immer mehr an Bedeutung. Inhalt dieses Leitfadens sind Leitlinien, Konzept und Methoden, wie ein übergreifendes Produktpiraterieschutz-Management zu gestalten ist. Ausgehend von einer Beschreibung der aktuellen Gefährdungslage werden neben organisatorischen und übergreifenden Schutzkonzepten auch konstruktive Ansätze dargelegt. Dabei stehen proaktive Maßnahmen mit Einfluss auf die Produkt- und Prozessgestaltung im Vordergrund, die mit einem effizienten Schutzrechtsmanagement zu einem umfassenden Piraterieschutzkonzept verbunden werden. Der Leitfaden ist zur Schulung und für das Selbststudium geeignet. Referenten des Münchner Management Kolloquiums 2011
Friedrich Joussen begann seine berufliche
Karriere 1988 bei der Mannesmann AG. Im Anschluss daran wurde er
1990 Assistent der Geschäftsführung bei Mannesmann
Mobilfunk (heute: Vodafone D2 GmbH). Von 1997 bis 2000 war er
Marketing-Geschäftsführer der Mannesmann Mobilfunk GmbH.
Von November 2003 bis September 2005 bekleidete er die Funktion
des Chief Operating Officer (COO) und stellvertretenden
Vorsitzenden der Geschäftsführung bei Vodafone in
Deutschland. Auf dem 18. Münchner Management Kolloquium wird
Herr Joussen als Referent auftreten.
Dr. Michael Süß studierte Maschinenbau an
der TU München mit Schwerpunkt Fertigungs- und Betriebstechnik
und promovierte an der Universität Kassel am Institut für
Arbeitswissenschaft. Vor seiner Tätigkeit als
Bereichsvorstand bei Siemens Power Generation war er bei MTU Aero
Engines zunächst als COO in der Geschäftsführung für die Bereiche
Produktion, Entwicklung und Einkauf zuständig, bevor er 2005 die Aufgabe
als Vorstand der MTU Aero Engines Holding AG bekleidete. Seit
Oktober 2006 ist er Mitglied des Bereichsvorstands von Siemens
Power Generation in Erlangen. Auf dem 18. MMK wir Dr. Süß einen Vortrag
halten. | ||||||