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TCW-Newsletter Ausgabe Oktober 2010 | |||||||
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Sie finden diesen Newsletter als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserem Newsletterarchiv. Aktuelle ArtikelProzessoptimierung und Auswahl eines ERP-SystemsERP-Systeme bilden das informatorische Rückgrat von Unternehmen. Sie
sind für die Effizienz und den Erfolg von Unternehmen von entscheidender
Bedeutung. Gerade mittelständische Unternehmen stehen oft vor der
Herausforderung, standortspezifische und stark individualisierte
ERP-Systeme durch neue, standardisierte ERP-Lösungen abzulösen. Aufgrund
der hohen Komplexität und der Vielzahl möglicher Imponderabilitäten im
Rahmen der Auswahl neuer ERP-Systeme empfiehlt es sich, diese umfassend
und präzise zu planen und die Hilfe von Experten hinzuzuziehen. Als
vielfach bewährte Vorgehensweise empfiehlt TCW die Optimierung der
Geschäftsprozesse parallel zur Auswahl des ERP-Systems. Die Erfolge der Produktklinik - Methoden zur kundenorientierten ProduktgestaltungDie Erfolge der Produktklinik sind mittlerweile beispielhaft für eine
Produktkostensenkung vor dem Hintergrund einer kundenorientierten
Produktgestaltung. Die Produktklinik zeichnet sich durch die intelligente
Verknüpfung verschiedener Methoden aus. Mit Hilfe der adaptiven Conjoint
Analyse werden Kundenpräferenzen und die Mehrpreisfähigkeit von Optionen
ermittelt. Im Rahmen der Produkt-Demontage erfolgt das Benchmarking mit
den Wettbewerbern hinsichtlich der Technik, der Funktionserfüllung und den
Kosten einzelner Funktionen. Die Wertgestaltung mit Lieferanten nutzt alle
Stellhebel auf dem Beschaffungsmarkt. Vertragsgestaltung mit LogistikdienstleisternDie Entflechtung logistischer Wertschöpfungsanteile und deren
Fremdvergabe an spezialisierte Logistikdienstleister ist mittlerweile
geübte Praxis von Unternehmen aller Branchen. Die Vertragsgestaltung ist
neben der Auswahl eines geeigneten Partners ein wichtiger Stellhebel bei
der Fremdvergabe logistischer Prozesse und kann als wirksames
Steuerungsinstrument des Vertragspartners genutzt werden. NeuerscheinungGeschäftsprozessoptimierung bei BankenBei einer Vielzahl von Volksbanken und Raiffeisenbanken werden derzeit
die VR-Process Referenzprozesse umgesetzt. Die ersten Erfahrungen aus der
Umsetzung haben gezeigt, dass erhebliche Kostensenkungspotenziale und die
Stärkung der Wettbewerbsposition realisiert werden können. Die begleiteten
Umsetzungsprojekte bei den VR-Banken zeigen, dass Erfolgsmuster für eine
umfassende und nachhaltige Umsetzung identifiziert werden können. TCW Newsletter ImpressumTCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG Bisherige Newsletter finden Sie in unserem Newsletterarchiv. |
Buchvorstellung
Conjoint Analyse Overengineering bei Produkten erkennen und eine Wertgestaltung der Produkte für den Kunden wahrnehmen, ist Inhalt dieses Leitfadens. Der Schwerpunkt liegt auf der funktionskostenorientierten Gestaltung von Produkten. Es werden Methoden aufgezeigt, anhand derer die Kostenstrukturen von Produkten frühzeitig kalkuliert und beeinflusst werden können. Es wird gezeigt, wie mittels Conjoint Analysen Funktionsanteile in Produkten identifiziert und zur kundenwertoptimalen Gestaltung der Produkte herangezogen werden können. Eine Integration der kundenwertorientierten Gestaltung von Leistungsangeboten in Konzepte wie Produktklinik oder Produktordnungssysteme erfolgt ebenfalls. Die Conjoint Analyse für Investitionsgüter erlaubt auch die Preisgestaltung von Produkten. Referenten des Münchner Management Kolloquiums 2011
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn promovierte
1978 an der Universität Mannheim. Seit Februar 1999 ist er Präsident des
IFO Instituts für Wirtschaftsforschung, welches seit 2010 unter der
Leitung von Sinn von einer Serviceeinrichtung zu einer
Forschungseinrichtung gewandelt wurde. Das IFO Institut, mit Sitz in
München, ist eines der größten Wirtschaftsinstitute in Deutschland
und analysiert die aktuelle Wirtschaftspolitik. Hans-Werner Sinn hat
im Laufe seiner Karriere mehrere richtungweisende
wirtschaftspolitische Sachbücher veröffentlicht. Herr Sinn
wird auf dem 18. MMK am 15. und 16. März 2010 einen Vortrag halten.
Franz Fehrenbach, seit Juli 2003 Vorsitzender
der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, wird auf dem 18. Münchner
Management Kolloquium referieren. Fehrenbach ist ebenfalls Gesellschafter
der Robert Bosch Industrietreuhand KG und unter anderem für die
Bereiche Unternehmensplanung, Unternehmenskommunikation sowie
Marketingkommunikation. Franz Fehrenbach schloss 1975 erfolgreich
sein Wirtschaftsingenieursstudium ab und stieg 1976 als
Fachreferent Büro der Geschäftsleitung in der Bosch Gruppe ein. Nach
diversen Stationen als Betriebsleiter und kaufmännischer Werkleiter
wurde er 1999 Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, bevor der 2003
Vorsitzender der Geschäftsführung wurde. | ||||||