TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG

TCW-Newsletter Ausgabe Oktober 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Martin Winterkorn, VW AG, Franz Fehrenbach, Robert Bosch GmbH und Hans-Werner Sinn, Ifo Institut für Wirtschaftsforschung, werden auf dem nächsten Münchner Management Kolloquium zur globalen Industrialisierung und der Rolle deutscher Unternehmen sprechen.

Hierzu lade ich Sie herzlichst ein.
 
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr
Horst Wildemann
(Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult.)
 


Die Themen in dieser Ausgabe

18. Münchner Management Kolloquium 2011

Prof. Dr. rer. nat. Martin Winterkorn Prof. Dr. rer. nat. Martin Winterkorn ist seit 2007 Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG und gleichzeitig Vorsitzender des Aufsichtsrates der Audi AG. Zudem ist Martin Winterkorn Mitglied des Vorstandes der Porsche Automobil Holding SE.

Prof. Winterkorn wird auf dem 18. Münchner Management Kolloquium am 15. und 16. März 2011 als Referent auftreten.

Weitere Informationen unter: www.management-kolloquium.de.

Sie finden diesen Newsletter als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserem Newsletterarchiv.


Aktuelle Artikel

Prozessoptimierung und Auswahl eines ERP-Systems

ERP-Systeme bilden das informatorische Rückgrat von Unternehmen. Sie sind für die Effizienz und den Erfolg von Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Gerade mittelständische Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, standortspezifische und stark individualisierte ERP-Systeme durch neue, standardisierte ERP-Lösungen abzulösen. Aufgrund der hohen Komplexität und der Vielzahl möglicher Imponderabilitäten im Rahmen der Auswahl neuer ERP-Systeme empfiehlt es sich, diese umfassend und präzise zu planen und die Hilfe von Experten hinzuzuziehen. Als vielfach bewährte Vorgehensweise empfiehlt TCW die Optimierung der Geschäftsprozesse parallel zur Auswahl des ERP-Systems.
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Die Erfolge der Produktklinik - Methoden zur kundenorientierten Produktgestaltung

Die Erfolge der Produktklinik sind mittlerweile beispielhaft für eine Produktkostensenkung vor dem Hintergrund einer kundenorientierten Produktgestaltung. Die Produktklinik zeichnet sich durch die intelligente Verknüpfung verschiedener Methoden aus. Mit Hilfe der adaptiven Conjoint Analyse werden Kundenpräferenzen und die Mehrpreisfähigkeit von Optionen ermittelt. Im Rahmen der Produkt-Demontage erfolgt das Benchmarking mit den Wettbewerbern hinsichtlich der Technik, der Funktionserfüllung und den Kosten einzelner Funktionen. Die Wertgestaltung mit Lieferanten nutzt alle Stellhebel auf dem Beschaffungsmarkt.
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Vertragsgestaltung mit Logistikdienstleistern

Die Entflechtung logistischer Wertschöpfungsanteile und deren Fremdvergabe an spezialisierte Logistikdienstleister ist mittlerweile geübte Praxis von Unternehmen aller Branchen. Die Vertragsgestaltung ist neben der Auswahl eines geeigneten Partners ein wichtiger Stellhebel bei der Fremdvergabe logistischer Prozesse und kann als wirksames Steuerungsinstrument des Vertragspartners genutzt werden.
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Neuerscheinung

Geschäftsprozessoptimierung bei Banken

Bei einer Vielzahl von Volksbanken und Raiffeisenbanken werden derzeit die VR-Process Referenzprozesse umgesetzt. Die ersten Erfahrungen aus der Umsetzung haben gezeigt, dass erhebliche Kostensenkungspotenziale und die Stärkung der Wettbewerbsposition realisiert werden können. Die begleiteten Umsetzungsprojekte bei den VR-Banken zeigen, dass Erfolgsmuster für eine umfassende und nachhaltige Umsetzung identifiziert werden können.
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TCW Newsletter Impressum

TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG
für Produktions-Logistik und Technologie-Management
Leopoldstr. 145
80804 München
E-Mail: Mail@tcw.de
Telefon: 089 / 360523-0
Fax: 089 / 361023-20
Geschäftsleitung:
Hannelore Menton, Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann
Sitz und Amtsgericht: München HRA 79 178


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Buchvorstellung

Buchvorstellung

Conjoint Analyse
Wildemann, Horst
München 2010
6. Auflage
ISBN 13: 978-3-937236-21-6


Overengineering bei Produkten erkennen und eine Wertgestaltung der Produkte für den Kunden wahrnehmen, ist Inhalt dieses Leitfadens. Der Schwerpunkt liegt auf der funktionskostenorientierten Gestaltung von Produkten. Es werden Methoden aufgezeigt, anhand derer die Kostenstrukturen von Produkten frühzeitig kalkuliert und beein­flusst werden können. Es wird gezeigt, wie mittels Conjoint Analysen Funktionsanteile in Produkten identifiziert und zur kundenwertoptimalen Gestaltung der Produkte herangezogen werden können. Eine Integration der kunden­wert­orientierten Gestaltung von Leistungsangeboten in Konzepte wie Produktklinik oder Produkt­ordnungs­systeme erfolgt ebenfalls. Die Conjoint Analyse für Investitions­güter erlaubt auch die Preisgestaltung von Produkten.

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Referenten des Münchner Management Kolloquiums 2011

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn,
Präsident,
IFO Institut für Wirtschaftsforschung

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn promovierte 1978 an der Universität Mannheim. Seit Februar 1999 ist er Präsident des IFO Instituts für Wirtschafts­forschung, welches seit 2010 unter der Leitung von Sinn von einer Service­einrichtung zu einer Forschungs­einrichtung gewandelt wurde. Das IFO Institut, mit Sitz in München, ist eines der größten Wirtschafts­institute in Deutschland und analysiert die aktuelle Wirtschafts­politik. Hans-Werner Sinn hat im Laufe seiner Karriere mehrere richtung­weisende wirtschafts­politische Sach­bücher veröf­fentlicht. Herr Sinn wird auf dem 18. MMK am 15. und 16. März 2010 einen Vortrag halten.
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Franz Fehrenbach Franz Fehrenbach ,
Vorsitzender der Geschäftsführung,
Robert Bosch GmbH

Franz Fehrenbach, seit Juli 2003 Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, wird auf dem 18. Münchner Management Kolloquium referieren. Fehrenbach ist ebenfalls Gesellschafter der Robert Bosch Industrie­treuhand KG und unter anderem für die Bereiche Unternehmens­planung, Unternehmens­kommunikation sowie Marketing­kommunikation. Franz Fehrenbach schloss 1975 erfolgreich sein Wirtschafts­ingenieurs­studium ab und stieg 1976 als Fachreferent Büro der Geschäfts­leitung in der Bosch Gruppe ein. Nach diversen Stationen als Betriebs­leiter und kaufmännischer Werkleiter wurde er 1999 Geschäfts­führer der Robert Bosch GmbH, bevor der 2003 Vorsitzender der Geschäfts­führung wurde.
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