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TCW-Newsletter Ausgabe Oktober/2 2010 | ||||||||
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Sie finden diesen Newsletter als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserem Newsletterarchiv. Aktuelle ArtikelKompetenz- und Servicecenter zur Bündelung von Back-Office-AktivitätenFinanzdienstleister sehen sich in den vergangenen Jahren einem
zunehmenden Wettbewerb und einem hohen Kostendruck ausgesetzt. Hohe
Verwaltungs- und Personalaufwände in Verbindung mit rückläufigen Zins- und
Vertriebsmargen belasten die Ergebnisse. Um im Wettbewerb bestehen zu
können, ist eine Optimierung von Back-Office-Prozessen notwendig. Eine
Identifikation der kritischen Prozesse, deren Standardisierung und
Auslagerung in regionalen Kompetenz- und Servicecenter stellt eine
Handlungsmöglichkeit dar, erhebliche Synergiepotenziale durch
Bündelungseffekte bei gleichzeitiger Erhöhung der Qualität zu erzielen.
Order Management in einem globalen FertigungsverbundDie Einführung eines Global Order Management kann die Transparenz über
Prozesse und Strukturen der Auftragsabwicklung erhöhen sowie die Kontrolle
entlang des globalen Fertigungsverbunds signifikant verbessern.
Gewachsene, lokal geprägte Strukturen, heterogene Prozess- und
Systemlandschaften sowie „Bereichsfürsten“ stellen nur eine Auswahl der
vielfältigen Umsetzungsbarrieren dar, die bei der Einführung eines Global
Order Managements zu bewältigen sind. Für das betrachtete Unternehmen des
Anlagenbaus konnten diese Barrieren überwunden werden und in der Folge die
Netzwerkflexibilität im globalen Fertigungsverbund deutlich gesteigert
werden. Außerdem konnte das Unternehmen von reduzierten Durchlaufzeiten in
der Auftragsabwicklung sowie von einer Bestandssenkung profitieren. Implementierung eines Design Freezes im Auftragsabwicklungsprozess zur Reduzierung externer StörquellenIm Maschinen- und Anlagenbau wird die höchste Qualität bei gleichzeitig
geringen Durchlauf- und Bearbeitungszeiten gefordert. Die Unternehmen
haben dadurch einen klassischen Zielkonflikt zu meistern, der durch
externe Störquellen wie sich permanent ändernde Kundenanforderungen
nochmals verstärkt wird. Die intelligente Implementierung eines Design
Freezes kann dabei für Abhilfe sorgen, indem Störquellen präventiv
verhindert werden. NeuerscheinungNeue MontagekonzepteViele produzierende Unternehmen behaupten sich durch kundenindividuelle
Produkte auf dem internationalen Markt. Der Markterfolg setzt jedoch erst
ein, wenn die Produkte zu international wettbewerbsfähigen
Kostenstrukturen hergestellt werden können. Aus diesem Grund erfordert die
Planung der Kleinserienmontage komplexer Produkte eine Vorgehensweise, mit
deren Hilfe wirtschaftliche Produkt- und Montagestrukturen realisiert
werden können. TCW Newsletter ImpressumTCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG Bisherige Newsletter finden Sie in unserem Newsletterarchiv. |
Buchvorstellung
Finanzdienstleister Eine Ausrichtung von Prozessen und Organisationsstrukturen an den Bedürfnissen der Kunden ermöglicht eine Differenzierung gegenüber den Wettbewerbern. Die Verschlankung von Prozessen und eine konsequente Wertschöpfungsorientierung erschließen Kosten- und Durchlaufzeitpotenziale und steigern die Profitabilität. Der Einsatz der Konzepte ermöglicht es Finanzdienstleistern, sich zu einer lernenden Organisation mit einem ausgeprägten Qualitäts- und Kostenbewusstsein zu entwickeln. Der Leitfaden schildert bewährte Methoden, die mit Handlungsempfehlungen versehen vorgestellt werden und zeigt anhand von konkreten Fallstudien deren Wirkungen auf. Referenten des Münchner Management Kolloquiums 2011
Andreas Brand wurde im April 2009 zum
Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen gewählt und trat sein Amt
am 5. Juni 2009 an. Herr Brand verantwortet in seiner Tätigkeit als
Oberbürgermeister unter anderem das Haupt- und Personalamt, die
Stadt- und Stiftungspflege, das Rechnungsprüfamt sowie das Rechtsamt.
Auf dem 18. MMK wird Brand mit seinem Vortragstitel "Sind
Stiftungsunternehmen die besseren Unternehmen? – Chancen und Risiken von
Stiftungsbetrieben in einer globalisierten Welt" als Referent auftreten.
Robert Friedmann ist auf dem 18. Münchner
Management Kolloquium mit seinem Vortrag "Intelligent Wachsen" vertreten.
Er begann seine Karriere bei Würth 1992 und wurde 2005 zum Sprecher der
Konzernführung der Würth-Gruppe ernannt. Das Unternehmen
beschäftigt aktuell rund 60.000 Mitarbeiter und ist weltweit in 84
Ländern mit 400 Gesellschaften vertreten. Hauptbereiche der
Würth-Gruppe sind zum einen der Handel mit Montage- und
Befestigungsmaterialien für Kunden aus den Bereichen Handwerk,
Industrie und Bau, zum anderen die Handels- und
Produktionsunternehmen welche in verwandten Geschäftsfeldern
sowie als Finanzdienstleister tätig sind.
Dr. Jan Hunger ist technischer
Geschäftsführer der Walter Hunger GmbH & Co. KG. Hunger Hydraulik
ist ein international tätiges Unternehmen der
Fluidtechnikbranche. Als Experte für Groß- und
Sonderzylinder entwickelt und realisiert die Walter Hunger GmbH &
Co. KG innovative Lösungen nach Kundenwunsch. Dr. Jan Hunger
referiert auf dem 18. MMK zum Thema "Industrielle Globalisierung:
(Re-)Aktionsmuster für mittelständische
Maschinenbauunternehmen". | |||||||