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TCW-Newsletter Ausgabe November/2 2010 | |||||||
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Sie finden diesen Newsletter als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserem Newsletterarchiv. Aktuelle ArtikelNachhaltige ProduktionssystemeUm dem Trend zu mehr Nachhaltigkeit gerecht zu werden, müssen
Produktionssysteme im gesamten Wertschöpfungsverbund nachhaltiger
gestaltet werden. Hierbei sehen sich die Unternehmen einer Vielzahl von
Herausforderungen gegenübergestellt für die das TCW die passenden Methoden
bereitstellt. Komplexitätsindex als Entscheidungsgrundlage für die ProduktprogrammgestaltungDurch den wachsenden Wettbewerbsdruck in globalisierten und häufig
bereits gesättigten Märkten gewinnt eine systematische Gestaltung und
(Neu-) Ausrichtung des Produktprogramms zunehmend an Bedeutung. Der
Herausforderung, das Produktprogramm einerseits auszuweiten, andererseits
aber die damit einhergehende Komplexität zu beherrschen, stellen sich
zahlreiche Unternehmen allerdings immer noch zu intuitiv, zu wenig
strukturiert – oder gar nicht. Für eine möglichst effiziente und effektive
Gestaltung des Produktprogramms ist es erforderlich, die wesentlichen
externen und internen Komplexitätstreiber messbar zu machen, deren
Wirkbeziehungen zu analysieren sowie situationsspezifische
Handlungsempfehlungen zur Optimierung des Produktprogramms abzuleiten. Ein
Komplexitätsindex-Modell, das auch in einem IT-Tool hinterlegt ist, kann
hierbei als Entscheidungsgrundlage für die Produktprogrammgestaltung
verwendet werden. Reorganisation global verteilter EntwicklungenDie Entwicklungsaktivitäten eines Technologieunternehmens von heute
bilden den Grundstein für die Wettbewerbsfähigkeit von morgen. Der
Entwicklungsorganisation kommt deshalb eine ganz besondere Bedeutung zu,
insbesondere bei einem global agierenden Unternehmen mit komplexen,
technologieintensiven Produkten und langen Produktlebenszyklen. Langjährig
gewachsene, heterogene Organisations- und Prozessstrukturen der
Entwicklung, die zudem auf mehrere Standorte verteilt ist, führten bei dem
betrachteten Unternehmen des Großanlagenbaus zur Notwendigkeit einer
Reorganisation des Entwicklungsbereiches. Vor allem die Dreiteilung der
Entwicklung in Neu- und Anpassungsentwicklung sowie der Entwicklung von
Zukunftstechnologien führten zu Ineffizienzen und teilweise auch zu
redundanten Entwicklungsaktivitäten. Durch die erfolgreich durchgeführte
Reorganisation wurde eine leistungsfähige und effiziente
Entwicklungsorganisation realisiert. NeuerscheinungProduktion und ControllingProduktionsunternehmen befinden sich nach wie vor in einer Kostenkrise.
Die Zeiten, in denen Qualitäts- und Technologievorsprünge ausreichend
waren, um im weltweiten Wettbewerb bestehen zu können, gehören der
Vergangenheit an. Charakteristisch für den tiefgreifenden Wandel, dem sich
immer mehr Unternehmen gegenübersehen, ist ein dramatisch ansteigender
Kostenwettbewerb. TCW Newsletter ImpressumTCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG Bisherige Newsletter finden Sie in unserem Newsletterarchiv. |
Buchvorstellung
Produktions- und Zuliefernetzwerke Dieser Leitfaden zeigt, welche alternativen Formen von Produktions- und Zuliefernetzwerken für ein Unternehmen geeignet sind. Unternehmen werden dadurch in die Lage versetzt, die Vorteile kleiner, flexibel auf Veränderungen der Wettbewerbssituation reagierender Einheiten mit den Vorteilen großer, auf umfangreiche Ressourcen und eine breite Know-how-Basis zurückgreifender Unternehmen zu verbinden. Diese virtuellen Unternehmen können die Vorteile einer zwischenbetrieblichen Arbeitsteilung sowie die Realisierung schnittstellenübergreifender Synergiepotenziale mit sehr geringem Koordinations- und Kontrollaufwand realisieren. Referenten des Münchner Management Kolloquiums 2011
Georg Fahrenschon ist Bayerischer
Staatsminister der Finanzen im Kabinett von Ministerpräsident Horst
Seehofer. Finanzminister Fahrenschon erörtert auf dem 18. MMK in
seinem Vortrag "Standort Bayern - stark in der Welt" die Chancen und
Herausforderungen des Standortes Bayerns sowie dessen
Positionierung im internationalen Vergleich. Nach dem
Studium der Volkswirtschaftslehre war er als Projekt- und
Organisationsberater in der Wirtschaft tätig. Seit 2009 ist Georg
Fahrenschon stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU
Oberbayern. Von 2002 bis 2007 war Herr Fahrenschon Mitglied des
Deutschen Bundestages. Am 16. Oktober 2007 wurde Georg Fahrenschon
Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen. Nach
der Bildung des neuen Kabinetts in Bayern wurde er am 30. Oktober 2008 von
Ministerpräsident Horst Seehofer zum bayerischen Finanzminister
ernannt.
René Schuster wird in seinem Vortrag "Wie die
mobile Internet-Revolution unsere Arbeits- und Geschäftswelt verändern
wird" die Zusammenhänge zwischen technologischen Entwicklungen der
Telekommunikationsbranche und den Globalisierungsprozessen erläutern. René
Schuster ist seit Juni 2009 CEO der Telefónica O2 Germany GmbH & Co.
OHG. Zuvor war er viele Jahre in leitenden Funktionen in der
Telekommunikation und IT-Branche tätig. Seine Karriere begann Herr
Schuster Mitte der achtziger Jahre als Entwicklungsingenieur bei der
Robert Bosch GmbH. Später verantwortete René Schuster als Partner bei KPMG
den Consulting-Bereich für Europa und den Mittleren Osten. Nach leitenden
Positionen bei Compaq und Hewlett Packard wurde Schuster 2004 Global
Marketing Director von Vodafone. | ||||||