TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG

TCW-Newsletter Ausgabe Dezember 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,
 
am 15. und 16. März 2011 wird das 18. Münchner Management Kolloquium zum Thema "Globale Industrialisierung: Wie bleibt der Standort Deutschland wettbewerbsfähig?" stattfinden. Unter anderem werden Peter Bauer, Infineon Technologies AG, Dr. Ralf Speth, Jaguar Land Rover sowie Ines Kolmsee, SKW Stahl-Metallurgie-Holding AG über ihrer Erfahrungen und Lösungsansätze zu diesem Thema referieren.

Hierzu lade ich Sie herzlichst ein.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Horst Wildemann
(Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult.)
 


Die Themen in dieser Ausgabe

18. Münchner Management Kolloquium 2011

Peter Bauer Peter Bauer ist Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG

In seinem Vortrag "Innovationskraft stärken - Innovationsprozesse beschleunigen Chancen für die deutsche Halbleiterindustrie im globalen Wettbewerb" zum 18. Münchner Management Kolloquium wird Herr Bauer auf die Wettbewerbsvorteile durch zielgerichteten Einsatz und Förderung von Innovationen eingehen.

Weitere Informationen unter: www.management-kolloquium.de.

Sie finden diesen Newsletter als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserem Newsletterarchiv.


Aktuelle Artikel

Die ersten 100 Tage in neuer Managementposition. Was ist zu tun?

110 Tage dauerte die Regentschaft von Napoleon Bonaparte als er am 1. März 1815 von seinem Exil auf der Insel Elba nach Frankreich zurückkehrte. Beendet wurde diese am 18. Juni 1815 durch die Schlacht bei Waterloo. Seitdem steht diese „Herrschaft der hundert Tage“ als Synonym für eine Schonfrist, die jedem neuen Amtsinhaber in Wirtschaft oder Politik gewährt wird, bevor er maßgebliche Entscheidungen zu treffen hat.
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Produktpiraterie & Nachahmungen - betriebs­wirtschaftliche Elemente eines integrativen Schutzsystems

Die Gefahr von Nachahmungen und Know-how-Abfluss wird aufgrund der zunehmenden Globalisierung und des steigenden Wettbewerbs weiter zunehmen. Selbst die für viele Experten als äußerst schwierig empfundene Nachahmung von hoch komplexen Maschinen und Anlagen wurde bereits erfolgreich vollzogen. Dies bedeutet, dass sich die Investitionsgüterhersteller zukünftig dieser Herausforderung stellen müssen, um langfristig am Markt bestehen zu können. Zu diesem Zweck wurden von Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann betriebswirtschaftliche Elemente eines integrativen Nachahmungsschutzsystems entwickelt. Dieses Schutzsystem setzt sich aus den Elementen Know-how Schutz in der Beschaffung, organisatorischer Know-how-Schutz, technischer Produktschutz, Schutz durch Kennzeichnungs- und Authentifizierungstechnologien, Schutz durch produktbegleitende Dienstleistungen sowie Schutz durch juristische Ansätze zusammen. Die konsequente Umsetzung dieses ganzheitlichen integrativen Ansatzes erlaubt einen effektiven Schutz vor Nachahmungen und Know-how-Verlust.
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Märkte mit Zukunft - Erneuerbare Energien in Indien

Indien ist ein sehr dynamischer und für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger werdender Markt. Besonders die Kompetenzen deutscher Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien und der Umwelttechnologie sind in Indien sehr gefragt. Allerdings haben es bisher nur wenige dieser Firmen geschafft, sich auf dem Markt erfolgreich zu etablieren. Um deutschen Unternehmen eine Einblick in die Besonderheiten des indischen Marktes zu ermöglichen, fand Oktober 2010 eine Geschäftsreise nach Indien statt.
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Neuerscheinung

Produktpiraterie und Nachahmungen

Die Schäden durch Produktpiraterie werden auf knapp 400 Mil. Euro jährlich geschätzt. Neben den klassischen Opfern im Konsumgüterbereich wächst die Bedrohung vor allem im Maschinen und Anlagenbau. Gleichzeitig steigt der Handlungsdruck bei betroffenen Unternehmen, sich der Herausforderung durch Nachahmer zu stellen.
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TCW Newsletter Impressum

TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG
für Produktions-Logistik und Technologie-Management
Leopoldstr. 145
80804 München
E-Mail: mail@tcw.de
Telefon: 089 / 360523-0
Fax: 089 / 361023-20
Geschäftsleitung:
Hannelore Menton, Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann
Sitz und Amtsgericht: München HRA 79 178


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Buchvorstellung

Buchvorstellung

Produktionssysteme
Wildemann, Horst
München 2011
9. Auflage
ISBN: 978-3-934155-58-9


Um dem steigenden Wettbewerbsdruck in dynamischen Marktumfeldern erfolgreich begegnen zu können sind ganzheitliche Produktionssysteme erforderlich, die der Vielschichtigkeit moderner Fertigungs­strukturen gerecht werden. Aufbauend auf einer Analyse der Ausgangs­situation, der aktuellen Trends im Unternehmens­umfeld und der daraus resultierenden Anforder­ungen wird dargestellt, welche Basis­strategien zu einer Verbes­serung von Veränder­ungs­dynamik und Kosten­position führen, in welchen Gestaltungs­feldern von Fertigungen Produktions­systeme eingreifen und welche Bausteine und Methoden zur Integration von Produktions­systemen erforderlich sind. Es wird ein Einführungs­konzept vorgestellt, das auf Erfahrungen aus einer Vielzahl von Fallstudien beruht.

Leseprobe
Info und Bestellung


Referenten des Münchner Management Kolloquiums 2011

Dr. Ralf Speth Dr. Ralf Speth,
CEO,
Jaguar Land Rover

Dr. Ralf Speth ist seit dem 18. Februar 2010 CEO von Jaguar Land Rover. Geboren in Roth am 9. September 1955, absolvierte er in Rosenheim das Studium der Ingenieurs­wissen­schaften und arbeitete anschließ­end für mehrere Jahre als Unternehmens­berater. Im Jahr 1980 wechselte Dr. Speth zu BMW, wo er nach 20 Jahren zur Premier Automotive Group der Ford Motor Company wechselte. Dort übernahm er die Funktion Director of Production, Quality and Product Planning. Parallel dazu erlangte er an der Warwick University die Doktorwürde in Mechanical Engineering and Business Administration. In seinem Vortrag "Technologie und Marke- die Bedeutung von Spitzen­technologien für Premium­anbieter auf dem globalen Automobil­markt" wird Herr Dr. Speth darlegen, wie nach­haltige Wett­bewerbs­vorteile durch ziel­gerichtete Kombination von Innovations­vorsprung und Image gesichert werden können.
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Ines Kolmsee Ines Kolmsee,
Vorstandsvorsitzende,
SKW Stahl-Metallurgie-Holding AG

Ines Kolmsee hat ein Studium an der TU Berlin (Deutschland) in Energie- und Verfahrenstechnik sowie ein weiteres Studium an der Ecole des Mines de St. Etienne (Frankreich) mit der Erlangung zweier Diplome abgeschlossen. Im Jahre 2004 wurde sie Alleingeschäftsführerin der damaligen SKW Stahl-Metallurgie, einer Arques-Beteiligung, welche sie im Jahre 2006 an die Börse brachte und deren Vorstandsvorsitzende sie seitdem ist. In ihrem Beitrag zum 18. Münchner Management Kolloquium wird Ines Kolmsee erörtern, wie deutsche mittelständische Unternehmen mit internationaler Klientel durch geeignete Strategien die globale Industrialisierung langfristig und nachhaltig gestalten können. Hierbei wird sie einige Konzepte und Erfahrungen darlegen, wie die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG die Internationalisierung der Geschäftstätigkeit auf den Zielmärkten zukünftig ausbauen möchte.
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