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TCW-Newsletter Ausgabe Juni 2011 | ||||||||
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Der
Tagungsband zur Veranstaltung ist ab sofort über unseren Verlag erhältlich
und beinhaltet die Beiträge der Referenten des 18. Münchner
Management Kolloquiums. Zentrale Aussagen und Statements der
Teilnehmer können Sie unserem Newsletter entnehmen. |
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Sie finden diesen Newsletter als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserem Newsletterarchiv. Aktuelle ArtikelBRIDGE TO INDIA Inhouse TrainingIndien ist in den letzten Jahren in den Fokus vieler ausländischer
Unternehmen und Investoren gerückt. Mit einem durchschnittlichen
Wirtschaftswachstum von ca. 8% über die letzten Jahre liegt Indien schon
jetzt - gemessen an der Kaufkraftparität - unter den fünf stärksten
Wirtschaftsnationen. Diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren
noch massiv verstärken, Indiens Bevölkerung wird die Chinas
voraussichtlich 2025 überholen. Komplexitätsmanagement in der BeschaffungVerursacht durch gestiegene und individuelle Kundenanforderungen ist in
den vergangenen Jahren in annähernd allen Branchen eine rasche Zunahme der
Typen-, Varianten- und Teilevielfalt zu beobachten, so dass auch zur
gleichen Zeit die Komplexität der Planung, Steuerung und Kontrolle der
Beschaffung immer weiter zunimmt. Hinzu kommen die technologischen
Entwicklungen, die Nachfrage und Versorgungsunsicherheit sowie die vielen
Verflechtungen und Schnittstellen zu den beteiligten Partnern einer
Lieferkette, die einen Komplexitätsanstieg in der Beschaffung verursachen.
Aber auch durch die Globalisierung mit den Möglichkeiten des weltweiten
Einkaufs und der dadurch einhergehenden Komplexität liegt in der
Entwicklung einer optimalen Beschaffung eine neue Herausforderung für die
Unternehmen. Die Komplexität äußert sich durch intransparente Abläufe,
einer verminderten Leistungsfähigkeit sowie steigenden Kosten in der
Beschaffung. Footprintoptimierung in einer globalisierten WertschöpfungDie Globalisierungsstrategien vieler Unternehmen im Anlagenbau waren
bisher nachfragegetrieben von den primären Wirtschaftsräumen abhängig, in
denen sie operierten. Europäische Unternehmen haben hierbei weniger auf
Fragmentierung und Dezentralisierung der Wertschöpfungsaktivitäten
innerhalb der Wirtschaftszweige gesetzt, als vielmehr eine
branchenabhängige Polarisierung gewählt. Eine Vielzahl von Branchen sind
in diesem Prozess nahezu komplett aus der Industrielandschaft verschwunden
und in Low-Cost-Countries (LCC) mit Lohnkostenvorteilen abgewandert.
Andere Branchen haben sich verstärkt auf Hochlohnländer als Hersteller von
Premium-, Nischenprodukten und Sonderlösungen etabliert. NeuerscheinungGlobale IndustrialisierungDie Erschließung neuer Märkte geht mit einer Neuverteilung von
Entwicklungs-, Produktions-, Vertriebs- und Servicestandorten in
attraktiven Kosten- und Wachstumsmärkten einher. Dabei stehen die
Unternehmen vor der Herausforderung nah am Markt bzw. am Kunden zu sein,
deren aktuelle und zukünftige Wünsche und Bedürfnisse zu identifizieren,
diese in Produktlösungen zu transferieren und dabei gleichzeitig Skalen-,
Synergie- und Niedriglohneffekte zu nutzen. Daneben gilt es insbesondere
für den Standort Deutschland eine sinnvolle und wettbewerbsorientierte
Lösung zu finden. TCW Newsletter ImpressumTCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG Bisherige Newsletter finden Sie in unserem Newsletterarchiv. |
Buchvorstellung
Zentrale Aussagen der Teilnehmer und
Referenten des Münchner Management Kolloquiums 2011
Robert Friedmann sprach in seinem Vortrag über
Wachstum als die beste Medizin für Vieles und nur gesundes und organisches
Wachstum könne auf lange Sicht auch nachhaltig sein.
Michael Heidemann sprach in seinem Vortrag über
Zeppelins strategisches Rad und Baumaschinen als Systemlösung. Ähnlich wie
in anderen Branchen zeige auch die Baumaschinenbranche eine vergleichbare
Entwicklung hin zu einem Lösungsanbieter.
Dr. Markus Miele sprach in seinem Vortrag über
Weitsicht und Augenmaß sowie Kultur und Werte im Unternehmen. Die
Berücksichtigung von Kundenanforderungen und die auf die einzelnen Märkte
abgestimmte Produktvarianz beeinflusse erheblich den Erfolg des
Familienunternehmens. | |||||||