TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG

TCW-Newsletter Ausgabe Juni 2011


Sehr geehrte Damen und Herren,
 
das 18. Münchner Management Kolloquium zum Thema "Globale Industrialisierung: Wie bleibt der Standort Deutschland wettbewerbsfähig?" war ein großer Erfolg. Ich bedanke mich herzlich für Ihre Teilnahme und Ihre zahlreichen positiven Rückmeldungen.

Der Tagungsband zur Veranstaltung ist ab sofort über unseren Verlag erhältlich und beinhaltet die Beiträge der Referenten des 18. Münchner Management Kolloquiums.  Zentrale Aussagen und Statements der Teilnehmer können Sie unserem Newsletter entnehmen.

 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Horst Wildemann
(Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult.)
 


Die Themen in dieser Ausgabe

Tagungsband des 18. Münchner Management Kolloquium 2011

Franz Fehrenbach

Franz Fehrenbach ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.
In seinem Vortrag "Beschleunigte Globalisierung - Innovation als Chance" sprach Herr Fehrenbach über Innovation als zentrale Triebfeder und die Bedeutung der Geschwindigkeit. Bosch ergreife eine Vielzahl an Initiativen, um beispielsweise über die Teilnahme an Technologieclustern und über die Kooperation mit Hochschulen, die Innovationskraft zu fördern.
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Weitere Informationen und Statements unter: www.management-kolloquium.de

Sie finden diesen Newsletter als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserem Newsletterarchiv.


Aktuelle Artikel

BRIDGE TO INDIA Inhouse Training

Indien ist in den letzten Jahren in den Fokus vieler ausländischer Unternehmen und Investoren gerückt. Mit einem durchschnittlichen Wirtschaftswachstum von ca. 8% über die letzten Jahre liegt Indien schon jetzt - gemessen an der Kaufkraftparität - unter den fünf stärksten Wirtschaftsnationen. Diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren noch massiv verstärken, Indiens Bevölkerung wird die Chinas voraussichtlich 2025 überholen.

Der wachsende Wohlstand und das enorme Potenzial Indiens bieten viele Chancen für Unternehmen; in den nächsten Jahren wird es sich wohl kein größeres, global aufgestelltes Unternehmen mehr leisten können, nicht in Indien präsent zu sein.
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Komplexitätsmanagement in der Beschaffung

Verursacht durch gestiegene und individuelle Kundenanforderungen ist in den vergangenen Jahren in annähernd allen Branchen eine rasche Zunahme der Typen-, Varianten- und Teilevielfalt zu beobachten, so dass auch zur gleichen Zeit die Komplexität der Planung, Steuerung und Kontrolle der Beschaffung immer weiter zunimmt. Hinzu kommen die technologischen Entwicklungen, die Nachfrage und Versorgungsunsicherheit sowie die vielen Verflechtungen und Schnittstellen zu den beteiligten Partnern einer Lieferkette, die einen Komplexitätsanstieg in der Beschaffung verursachen. Aber auch durch die Globalisierung mit den Möglichkeiten des weltweiten Einkaufs und der dadurch einhergehenden Komplexität liegt in der Entwicklung einer optimalen Beschaffung eine neue Herausforderung für die Unternehmen. Die Komplexität äußert sich durch intransparente Abläufe, einer verminderten Leistungsfähigkeit sowie steigenden Kosten in der Beschaffung.
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Footprintoptimierung in einer globalisierten Wert­schöpfung

Die Globalisierungsstrategien vieler Unternehmen im Anlagenbau waren bisher nachfragegetrieben von den primären Wirtschaftsräumen abhängig, in denen sie operierten. Europäische Unternehmen haben hierbei weniger auf Fragmentierung und Dezentralisierung der Wertschöpfungsaktivitäten innerhalb der Wirtschaftszweige gesetzt, als vielmehr eine branchenabhängige Polarisierung gewählt. Eine Vielzahl von Branchen sind in diesem Prozess nahezu komplett aus der Industrielandschaft verschwunden und in Low-Cost-Countries (LCC) mit Lohnkostenvorteilen abgewandert. Andere Branchen haben sich verstärkt auf Hochlohnländer als Hersteller von Premium-, Nischenprodukten und Sonderlösungen etabliert.
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Neuerscheinung

Globale Industrialisierung

Die Erschließung neuer Märkte geht mit einer Neuverteilung von Entwicklungs-, Produktions-, Vertriebs- und Servicestandorten in attraktiven Kosten- und Wachstumsmärkten einher. Dabei stehen die Unternehmen vor der Herausforderung nah am Markt bzw. am Kunden zu sein, deren aktuelle und zukünftige Wünsche und Bedürfnisse zu identifizieren, diese in Produktlösungen zu transferieren und dabei gleichzeitig Skalen-, Synergie- und Niedriglohneffekte zu nutzen. Daneben gilt es insbesondere für den Standort Deutschland eine sinnvolle und wettbewerbsorientierte Lösung zu finden.
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TCW Newsletter Impressum

TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG
für Produktions-Logistik und Technologie-Management
Leopoldstr. 145
80804 München
E-Mail: mail@tcw.de
Telefon: 089 / 360523-0
Fax: 089 / 361023-20
Geschäftsleitung:
Hannelore Menton, Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann
Sitz und Amtsgericht: München HRA 79 178


Bisherige Newsletter finden Sie in unserem Newsletterarchiv.

Buchvorstellung

Buchvorstellung


Komplexitätsmanagement


Komplexitätsmanagement in Vertrieb, Beschaffung, Produkt, Entwicklung und Produktion
Wildemann, Horst
München 2011
12. Auflage
ISBN: 978-3-931511-30-2

Unternehmen geraten zunehmend in einen Zielkonflikt zwischen Standardisierungserfordernissen aufgrund des sich verschärfenden weltweiten Wettbewerbs einerseits und einer aus Markterfordernissen resultierenden stärkeren Individualisierung der Endprodukte. Der Leitfaden enthält das methodisch und praktisch erprobte Konzept eines durchgängigen Komplexitätsmanagements zur Lösung dieses Zielkonflikts. Hierzu werden die Basisstrategien eines durchgängigen Komplexitätsmanagements dargestellt und ihre Auswirkungen auf die Bereiche Vertrieb, Beschaffung, Produkt, Entwicklung, Produktion und Auftragsabwicklung diskutiert.

Leseprobe
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Zentrale Aussagen der Teilnehmer und Referenten des Münchner Management Kolloquiums 2011

Robert Friedmann Robert Friedmann,
Sprecher der Konzernführung,
Adolf Würth GmbH & Co. KG

Robert Friedmann sprach in seinem Vortrag über Wachstum als die beste Medizin für Vieles und nur gesundes und organisches Wachstum könne auf lange Sicht auch nachhaltig sein.
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Michael Heidemann Michael Heidemann,
Vorsitzender der Geschäftsführung,
Zeppelin Baumaschinen GmbH

Michael Heidemann sprach in seinem Vortrag über Zeppelins strategisches Rad und Baumaschinen als Systemlösung. Ähnlich wie in anderen Branchen zeige auch die Baumaschinenbranche eine vergleichbare Entwicklung hin zu einem Lösungsanbieter.
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Dr. Markus Miele Dr. Markus Miele,
Geschäftsführender Gesellschafter,
Miele & Cie. KG

Dr. Markus Miele sprach in seinem Vortrag über Weitsicht und Augenmaß sowie Kultur und Werte im Unternehmen. Die Berücksichtigung von Kundenanforderungen und die auf die einzelnen Märkte abgestimmte Produktvarianz beeinflusse erheblich den Erfolg des Familienunternehmens.
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