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TCW-Newsletter Ausgabe Februar 2012 | ||||||||
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Sie finden diesen Newsletter als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserem Newsletterarchiv. Aktuelle ArtikelKomplexität: Markt- und kostenseitige Analyse des ProduktprogrammsMit der Distanzanalyse und der Komplexitätskostenrechnung kann das Produktprogramm des Unternehmens sowohl auf sein Marktpotenzial als auch auf seine Kostenwirkung hin untersucht werden. Als Ergebnis können aus Kundensicht unattraktive oder zu kostspielige Produktvarianten erkannt und eliminiert werden. Zudem werden Produktinnovationen mit den richtigen Eigenschaften identifiziert und im Markt positioniert. Mit der Distanzanalyse getroffene Entscheidungen können durch die Komplexitätskostenrechnung laufend auf ihre Kostenwirkung überprüft werden. Die erreichte Komplexitätsreduktion lässt sich monetär quantifizieren. Tool zur Selbstbewertung des ProduktionssystemsStetig steigende Kunden- und Marktanforderungen erhöhen den Innovations- und Wettbewerbsdruck auf die Unternehmen. Die dadurch kürzer werdenden Produktlebenszyklen fordern ein hohes Maß an Flexibilität. Nur ganzheitliche, zukunftsorientierte Produktionssysteme sind in der Lage diese hohen Anforderungen zu erfüllen. Daher wurde im Rahmen eines Projektes ein Tool entwickelt, das den Reifegrad des Produktionssystems bestimmt und Verbesserungspotentiale aufzeigen kann. Bewertungsmodelle für Organisationsstrukturen der Globalen Supply ChainIn der Unternehmenspraxis basiert die Bildung der Organisationsstruktur in der Regel auf historischen Gesichtspunkten. Häufig entstanden hierbei Doppelstrukturen, Überkapazitäten und suboptimale Zuordnungen von Teilbereichen. Durch die Reorganisation der Unternehmen können deutliche Effizienzsteigerungen erreicht werden. Hierzu ist ein Benchmarking der bestehenden Unternehmensorganisation mit Organisationsmodellen von anderen Unternehmen notwendig. Die Größenstrukturen der Organisationsmodelle sollten möglichst vergleichbare Unternehmen abbilden. Ziel der Bewertung von Organisationsmodellen ist es, eine möglichst geeignete Organisationsstruktur für das eigene Unternehmen zu finden, die zu einer deutlichen Effizienzsteigerung und zu einem Abbau der Overheadstrukturen führt. NeuerscheinungMarktpotenzial für deutsche Unternehmen im indischen EnergiemarktDie stetig zunehmende Globalisierung
erfordert von Unternehmen eine Erweiterung
ihrer Absatzmärkte. Vor allem für die
Energiewirtschaft ist dabei der Blick in
Schwellenländer wie Indien sehr
empfehlenswert. Indien ist mit seiner hohen
Dynamik und kontinuierlichen Wachstumsrate
einer der größten Zukunftsmärkte für
deutsche Unternehmen. Der indische Markt
ist bereits heute durch ein deutliches
Energiedefizit geprägt und die Nachfrage
nach Energie wächst konstant. Zur
Befriedigung des Energiebedarfes fördert
die indische Regierung nachdrücklich die
Erschließung von erneuerbaren Energien,
da diese neben der ökonomischen und
sozialen Entwicklung einen Beitrag zum
Klima- und Umweltschutz leisten können. Den deutschen Unternehmen, als weltweit
geschätzten Technologieführern, eröffnen
sich große Marktchancen. Indien bietet
aufgrund der klimatischen Gegebenheiten
große Potenziale zur Energieerzeugung aus
Sonnen-, Wind-, Wasser- und Bioenergie.
Bislang konnten jedoch nur wenige
Unternehmen diese Potenziale erfolgreich
nutzen und sich auf dem Markt langfristig
positionieren. Die Unternehmen scheitern
an den spezifischen Hürden des indischen
Marktes. Um die Potenziale erfolgreich zu
heben, müssen die Unternehmen die soziokulturellen
und politischen Unterschiede
berücksichtigen. Die Studie zeigt die
Herausforderungen des indischen Energiemarktes
auf und leitet Erfolgsfaktoren des
Markteintritts ab. TCW Newsletter ImpressumTCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG Bisherige Newsletter finden Sie in unserem Newsletterarchiv. |
Buchvorstellung
Zentrale Aussagen der Teilnehmer und
Referenten des Münchner Management Kolloquiums 2012
Paul Zumbühl, CEO der Interroll Worldwide Group, spricht in seinem Vortrag zum Thema "Globale Marktanteilsgewinne durch Ressourceneffizienz". Von 1984 bis 1987 war Paul Zumbühl als Sales Engineer sowie als Sales Manager Europe der schweizerischen Symalit AG tätig, worauf er von 1988 bis 1994 die Position als Geschäftsführer und weitere Leitungsfunktionen in der Sarna Gruppe übernahm. 1994 bis 1999 war er Managing Director und CEO der Mikron Plastics Technology und Mitglied der Konzernleitung der Mikron Gruppe.
Dr. Horst J. Kayser, CEO der AEG Power Solutions GmbH, spricht in seinem Vortrag "Wettbewerbsfähigkeit in der Leistungselektronik durch globale Wertschöpfungspartnerschaften" über den effizienten Einsatz von Ressourcen durch unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Die AEG Power Solutions ist ein international agierendes Unternehmen im Bereich der Stromumwandlung und -steuerung. Das Unternehmen erwirtschaftete im Jahre 2010 mit mehr als 1.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 306 Mio. Euro.
Dr. Tobias Engelmeier, Managing Director der Firma Bridge To India Pvt. Ltd., spricht in seinem Vortrag "Making Solar Power work in India" über die Potenziale und Herausforderungen des indischen Solarenergiemarktes.
Herr Dr. Engelmeier blickt auf umfassende Erfahrung im Bereich des Energiemarktes, im Projektmanagement sowie des Landes Indien zurück. Vor der Gründung des Unternehmens Bridge to India hat Herr Dr. Engelmeier drei Jahre lang für The Boston Consulting Group (BCG) gearbeitet und eine Dissertation (mit Auszeichnung) über Indiens politische Kultur an der Universität Heidelberg verfasst. | |||||||