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TCW-Newsletter Ausgabe April 2012 | |||||||
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Sie finden diesen Newsletter als PDF-Datei zum Ausdrucken in unserem Newsletterarchiv. Aktuelle ArtikelDie Preisträger des Bayerischen Qualitätspreises 2012 auf dem Münchner Management KolloquiumZum zwanzigsten Mal wurde der Bayerische Qualitätspreis durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern verliehen. Ingesamt zwölf Preisträger, bayerische Unternehmen sowie wirtschaftsfreundliche Gemeinden, wurden am 20. März 2012 in der Münchner Residenz in feierlichem Ambiente ausgezeichnet. Neun Preise gingen an Unternehmen, die hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Unternehmensqualität erbracht haben, und drei Preise erhielten Gemeinden, die sich durch wirtschaftsfreundliche Leistungen auszeichnen. Unternehmensinterne Kommunikation von NachhaltigkeitsmaßnahmenNeben der Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen, ist eine zielgerichtete Kommunikation von eingeleiteten Aktionen und Erfolgen ein wichtiger Bestandteil im Nachhaltigkeitsmanagement. Unternehmen konzentrieren sich jedoch aktuell hauptsächlich auf die externe Kommunikation um sich als ökologisches und soziales Vorbild zu positionieren. Unternehmensinterne Nachhaltigkeitskommunikation wird kaum berücksichtigt, sie ist jedoch Grundvoraussetzung für ein aktives Engagement der Mitarbeiter für nachhaltiges Wirtschaften. Lieferantenanlaufmanagement an ausländischen ProduktionsstandortenDer Produktionsanlauf bedeutet für die Unternehmen der Automobilindustrie Chance und Risiko zugleich, da diese Phase maßgeblich den Erfolg und Misserfolg eines neuen Fahrzeugs bestimmt. Die Komplexität in dieser wichtigen Phase im Produktentstehungsprozess wird durch ein international agierendes Produktionsnetzwerk weiter vergrößert. Aus diesem Grund stellt das systematische Management von Serienanläufen eine kritische Erfolgsdeterminante für die Automobilindustrie dar. Aufgrund der starken Verflechtung zwischen OEM und Zulieferer kommt der Abstimmung und engen Zusammenarbeit mit dem Lieferanten eine entscheidende Rolle zu. Daher wurde für den betrachteten Automobilhersteller ein Konzept für das Lieferantenanlaufmanagement innerhalb der Lieferantenentwicklung erarbeitet. NeuerscheinungProdukte und ServicesProdukte werden in gesättigten Märkten immer ähnlicher. Das Hinzufügen von Serviceleistungen ermöglicht eine Individualisierung der Leistungsprogramme und versieht diese mit einem Alleinstellungsmerkmal. Ein solches Leistungsbündel aus Produkt und Service eröffnet nicht nur Wachstumschancen, sondern ermöglicht auch eine stärkere Kundenbindung. Die erfolgreiche Umsetzung von kundenindividuellen Leistungsprogrammen erfordert problemorientierte Managementkonzepte und eine hohe Flexibilität im Unternehmen. Wildemann stellt in seiner Publikation Konzepte und empirische Befunde dar, die in einer Handlungsanleitung zur kundenorientierten Ausgestaltung des Service- und Produktmanagement münden. TCW Newsletter ImpressumTCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG Bisherige Newsletter finden Sie in unserem Newsletterarchiv. |
Buchvorstellung
Zentrale Aussagen der Teilnehmer und Referenten des Münchner Management Kolloquiums 2012
Dipl. Ing. Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender, Drägerwerk Verwaltungs AG, Lübeck, referierte über "Kleiner Fisch in großem Haifischbecken", "First Choice in our selected Segment and niches" und "Dräger-Value-Added". Dräger müsse als Fisch im großen Haifischbecken flexibel und schnell reagieren können, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Auf diese Weise könne Dräger mit seinen Lieferanten wertorientiertes, ressourceneffizientes Wachstum schaffen. Dräger erreiche das angestrebte Wachstum durch hohe Qualität und Innovativität, so dass der Kunde immer zuerst das Drägerprodukt wähle. Die hohe Innovativität erreiche Dräger vor allem durch die beispiellos ausgeprägten Kunden-Lieferantenbeziehungen, die nach dem Dräger-Value-Added gestaltet werden.
Hans-Bernd Veltmaat, "Senior Vice President" und "Chief Supply Chain Officer" der AGCO Coporation, sprach in seinem Vortrag von "Schneller Wechsel zur Ressourceneffizienz über die Regierung", "Recycling muss angetrieben werden" und "Fendt als Innovationstreiber ressourcensparender Technologien". Fendt könne mit dem stufenlosen Getriebe eine wichtige Innovation zur Ressourceneffizienz in der Agrarindustrie beitragen, so dass der Motor immer im optimalen Drehzahlbereich arbeite und maximale Leistung bereitstelle. Weiterhin hätte Fendt SCA entwickelt, das den Schadstoffausstoß enorm reduziere und dementsprechend eine Optimierung der Energieeffizienz und Leistung ermögliche. | ||||||